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Preiseinbruch an den Ölbörsen: Heizölpreis fällt (12.07.2018)

Die libyschen Ölhäfen sind wieder geöffnet, Saudi Arabien weitet seine Ölförderung aus und angekündigte Ausnahmen bei den US-Sanktionen gegen den Iran ließen die Rohölpreise an den Börsen gestern kräftig fallen. Der Preisanstieg der letzten Wochen wurde nun wieder korrigiert. Die OPEC-Staaten heben derzeit die Ölproduktion wieder an.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im September kostete am Mittag 74,15 US-Dollar, ein Rückgang von mehr als 2 Dollar. Der Preis für ein Barrel der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) ging auf 70,75 Dollar zurück.

 



Gute Nachrichten für Heizöl-Käufer:
Auch für die Heizölpreise in Deutschland wirkte sich der Preisrutsch an den internationalen Märkten positiv aus. Heizöl-Kunden können erst einmal aufatmen, denn der Heizölpreis gibt aktuell nach.



Die bundesdurchschnittlichen Heizölpreise für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern (entspricht einem Energieinhalt von 30.240 kWh) lag am Mittag 12.7.2018, bei 70,71 Euro/100 L, fast einen Euro weniger im Vergleich zum Vortag.



Der Euro rutschte etwas ab und liegt zum Mittag bei 1,1661 US-Dollar. Für Anspannung am Devisenmarkt hatte die Sorge vor einem Handelskrieg zwischen der USA und China gesorgt. Auch die heftige Kritik von US-Präsident Trump an Deutschland beim NATO-Gipfel in Brüssel hatte sich auf den Eurokurs ausgewirkt. Im Laufe des Tages werden die Zahlen zur Industrieproduktion in der Eurozone veröffentlicht.

 

Quelle: atrego GmbH

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